Navi im Wald

Zunächst einmal will ich klarstellen, daß man gewissen Tüddelkram nun wirklich nicht überall braucht. Menschen die bei schönstem Wetter und Vogelgezwitscher mit Knöpfen im Ohr durch Wald und Feld joggen, haben nach meiner Meinung ein Rad ab.

Ich habe keinen Hund und gehe daher freiwillig vor die Tür und nicht, weil der Wuffel pinkeln muß. Selbst wenn ich weitere Strecken unterwegs bin, finde ich nach Hause oder zum Auto zurück. Zudem kann ich Karten lesen und mit nem Kompass umgehen. Wozu also ein Navi für den Wald?

 

Einfache Antwort: Es gibt ne „App“ dafür und ich hab es einfach mal ausprobiert. Den Track zu Beginn der Tour gestartet und dann einfach in der Tasche mitlaufen lassen. Was NICHT passiert ist, daß man aufgefordert wird am 3. Baum links abzubiegen. Stattdessen werden auf einer recht guten Standardkarte die aktuelle Position, die Bewegungsrichtung, die Himmelsrichtungen und die bereits zurückgelegte Strecke angezeigt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zuhause am PC kann man den erfassten Track herunterladen und Details zur Tour abrufen, so etwa das Höhenprofil und die zurückgelegte Strecke. Anders herum funktioniert es natürlich auch, also einen Track planen und dann „abwandern“.

Vorteil dieses Helferlein ist, daß man auch bei unbekanntem Terrain einfach losmarschieren kann und immer weiß wo man gerade steckt. Zudem lassen sich verschiedene Karten einbinden und die sind auch nicht gerade da zuende, wo es interessant wird.

Eine Testversion von ape@map gibt es für lau, unterstützt wird das iPhone, Androiden und NOKIA (!). Die Installation klappte problemlos und nun hab ich immer ne Karte dabei, was will man mehr.

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Eine Antwort auf Navi im Wald

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